德语课文
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新编大学德语第三册课文翻译青海师范大学外语系大学德语新文本翻译第三卷Einheit 1 Pl?Tzlich讨厌“klick”gema cht-突然的火花-新大学德语卷3rundun百万德国人的网上交易?rse。
最好的肯尼朗-Pl怎么样?大约有900万德国人在网上交友,在下班后和聚会后交友的最佳地点列表中排名第三。
下面是一个发生在电脑世界的爱情故事安雅,21岁,考夫曼?21岁,商务白领马丁,25岁,马丁,25岁。
保险人员anja:我在网上找到了一个新的特征。
我是一个不折不扣的人:他,是我的朋友!我的朋友马丁斯也很喜欢我的邮件...那天,当我用奇怪的笔名“巫师”写作时,我只想清空我的网络邮箱。
我点击它,心想:哦,多好的一幅画啊!马丁的介绍听起来很有希望。
我也写了同样的信,寄给了……马丁:……昂德米尔·索福特·登·科普夫·费尔德赫特!我不知道互联网和什么?AUF·迪塞·魏斯·杰曼登·肯南·祖勒宁。
...然后我立刻被迷住了!我刚刚使用了互联网路线,我没想到会以这种方式认识任何人。
Anja:wirfan fenuns sofort symbatich . wasich gedachthabe,hater geschrieben . undumgekehrt . daswar ziemlich erstaunlich .我们对彼此有着美好的感觉。
他写了我所想的相反,这真的很令人惊讶马丁:艾伦丁斯!当然!Anja: Aber auch aufregend!我们能不能快点?gli chim netz getroffen and schnell unsele-mail-adressen ausgetauscht .仍然非常激动!我们每天都在网上见面,马丁:我是沃勒坦加,我不认识你们。
格利奇。
无论如何我都想去见安雅。
让我们看看她是不是真的,就像我和她交往的那个人一样但是不久前她犹豫了Anja:Man soll ja damit vorsictig sein .Au?额尔登战争我的Zeit knapp。
最新基础德语课文Lektion 9 Text VorstellungMein Name ist Chen Jianbin. Ich komme aus Shanghai. Ich bin36 Jahre alt. Ich bin T echniker. Ich arbeite in der ChemiefabrikShanghai.Wang Liping ist meine Frau. Sie ist aus Nanjing. Sie ist 34Jahre alt. Sie ist ârztin. Sie arbeitet im Krankenhaus.Wir haben einen Sohn. Er Heißt Chen Guang. Er ist noch klein.Wir leben in Shanghai.DialogGuten TagGuten Tag! Ich bin Yang Hong.Guten Tag! Ich bin Fang Lin. Was sind Sie von Beruf?Ich bin Arbeiter. Ich arbeite in der Uhrenfabrik. Sind Sie auchArbeiter? Nein. Ich bin Arzt. Woher kommen Sie?Ich komme aus Shanghai. Und Sie?Ich komme aus Nanjing.Lektion 10 Text In der MensaWir haben tâglich drei Mahlzeiten: das Frühstück, dasMittagessen und das Abendessen.Wir frühstücken morgens um sieben Uhr. Um zwölf Uhr essen wir zu Mittag. Erst um fünf Uhrgibt es Abendessen.Es ist zwölf Uhr. Ich nehme meine Schüsseln und Essstâbchen und gehe in die Mensa. Im Speisesaal treffe ich LiMing.- Mahlzeit, Xiao Li!- Mahlzeit!- Was gibt?s denn heute?- Fisch, Ei, und Fleisch mit Gemüse. Was möchtest du?- Ich nehme Eier, gibt's keine Suppe?- Doch, es gibt eine T omatensuppe.- Prima, ich esse sehr gern T omatensuppe. Was möchtest du?- Ich esse Reis und Fisch.- Isst du nicht gern Fleisch?- Doch. Sieh mal, was gibt's dort? Dort sind so viele Menschen.- Da gibt es Fleisch.- Ich gehe dorthin,- Gut! Wir holen jetzt das Essen!Dialog Im RestaurantPeter: Herr Ober, die Speisekarte bitte!Ober: Hier, meine Herren! Möchten Sie das Menü zu acht Euro?Das ist heute sehr gut.Peter: Was gibt's denn? Hm, Gemüsesuppe, Rindfleisch mit Salat und einen Nachtisch. Gut, bringen Sie mir das und noch ein Bierbitte!Hans: Ich nehme auch das Menü.Ober: Was trinken Sie?Hans: Jetzt nichts, aber nach dem Essen möchte ich eine TasseKaffee. Peter: Dauert es lange?Ober: Aber nein, ich bringe sofort die Suppe.Lektion 11 Text Ein BesuchFrau Müller ist Studentin. Sie kommt aus derBundesrepublik Deutschland. Sie studieren an der FudanUniversitât Chinesisch. Heute hat sie keinen Unterricht und fâhret in die Stadt. Sie besucht Herrn Li. Herr Li ist ihr Lehrer. Herr Li und seine Frau sind zu Hause. Sie arbeiten heute nicht. FrauMüller kommt. Herr Li begrü?t sie und sagt: ,,Guten Ta g!Kommen Sie bitte herein!“Sie trinken Tee und sprechen über das Leben in China. Um zwölf Uhr essen sie zu Mittag. Herr Li holt für den Gast einenLöffel, eine Gabel und ein Messer. Es gibt Fleisch und Gemüse. Der Gast isst. Das Essen schmeckt gut. Um vier Uhr geht FrauMüller nach Hause. Sie dankt für die Einladung und sagt: ,,Auf Wiedersehen!“,,Auf Wiedersehen!“ sagen Herr Li und seine Frau, ,,KommenSie gut nach Hause!“Dialog Frau Müller besucht Herrn LiGuten Tag, Herr Li!Guten Tag, Frau Müller! Bitte, kommen Sie herein!Danke. Bitte, nehmen Sie Platz! Trinken Sie Kaffee order Tee? Kaffee, bitte.Nehmen Sie bitte Milch und Zucker!Ja, danke. Möchten Sie noch ein Stück Kuchen?Ja, bitte. Oh, es schmeckt ausgezeichnet!Trinken Sie bitte noch eine Tasse Kaffee!Nein, danke. Ich fahre jetzt nach Hause. Ich danke für IhreEinladung.Wir danken auch für Ihren Besuch.Auf Wiedersehen!Auf Wiedersehen. Kommen Sie gut nach Hause!Lektion 12 Text Frau Li macht EinkâufeFrau Li ist Studentin an der Fremdsprachenhochschle Shanghai. Heute Vormittag hat sie nur zwei Stunden Unterricht.Jetzt ist es 9. 45 Uhr (neun Uhr fünfundvierzig). Der Unterricht istzu Ende. Sie nimmt ihre Tasche und fârht in die Stadt. Dort machtsie Einkâufe.Zuerst geht sie in eine Buchhandlung. Da kauft sie für ihren Freund ein Deutsch-Wörterbuch. Das kostet achtzig Yuan achtzig. Dann geht sie in ein Kaufhaus. Hier gibt es viele Sachen: Jacken,Mântel, Blusen, Hemden usw. Sie kauft ein Paar Schuhe für 145(hundertfünfundvierzig) Yuan. Sie sind billig und schön.Um 11. 30 (elf Uhr dreißig) fâhrt sie mit dem Bus zurHoch schule zurück.Dialog Am KioskVerkâufer: Guten Tag! Was möchten Sie bitte?Herr König: Guten Tag! Ich möchte einmal ,,Spiegel“ und die ?Süddeutsche Zeitung“.Verkâufer: Ja. Die ,,Süddeutsche Zeitung“ , ein Euro vierzig, der,,Spiegel“, drei Euro. Das macht vier Euro vierzig.Herr König: Wie teuer sind die Ansichtskarten hier?Verkâufer: Eine Karte kostet neununddreißig Cent.Herr König: Ich Kaufe fünf Stück.Verkâufer: Eins, zwei, drei, vier, fünf, Hier sind fünf Ansichtskarten. Fünfmal neununddreißig Cent sind 1,95 (ein Eurofünfundneunzig). Möchten Sie noch etwas?Herr König: Nein, danke. Das ist alles.Verkâufer: 4,4 Euro (vier Euro vierzig) und 1,95 Euro sind 6,35Euro (sechs Euro fünfunddrei?ig).Herr König: Hier sind 7 Euro.Verkâufer: Dann bekommen Sie fünfundsechzig Cent zurück. Herr König: Danke sch?n. Auf Wiedersehen! Verk?ufer: AufWiedersehen!Lektion 13 Text Zwei Studenten in MünchenRobert studiert seit einem Monat in München. Er wohnt mitseinem Freu nd Hans bei Familie Krügerm, Elisabethplatz 30. HerrKrüger ist Kaufmann, seine Frau ist Hausfrau. Die Wohnung istnicht weit von der Universitât. Morgens um 8 Uhr geht Robertaus dem Haus und Fâhrt mit dem Fahrrad zur Universitât. Hansgeht immer zu Fuß, denn er hat kein Fahrrad. Vom Elisabethplatzzur Universitât braucht er nur zehn Minuten.Zu Mittag essen Robert und Hans in der Mensa. Dort ist das Essen sehr Billig. Nach dem Mittagessen lesen sie manchmal nochdie Zeitungen und trinken ein Glas Bier oder eine Tasse Kaffee.Abends essen Robert und Hans meistens zu Hause. Nach dem Abendessen gehen sie zusammen spazieren. Manchmal besuchensie Kino oder Theater. Manchmal arbeiten sie zu Hause. Meistensgehen sie sehr spât ins Bett.Dialog Der GeburtstagRobert: Chenguan, wohin gehst du denn?Chenguan: In die Stadt, ich möchte meinem Lehrer, Herrn Schmidt, ein Geschenk kaufen. Er hat heute Geburtstag, und ichgehe heute Abend zu ihm.Robe rt: So, was möchtest du ihm schenken?Chenguan: Etwas zum Trinken, Wein oder Kaffee.Robert: Das ist sicher nicht falsch.Chenguan: Was bringe ich aber seiner Frau mit?Robert: Vielleicht ein paar Blumen?Chenguan: Ja gut, das mache ich. Den Kindern möchte ichSchokoladen und Bonbons kaufen.Robert: Das macht ihnen bestimmt Freude.Chenguan: Robert, ich habe noch eine Frage, was sagt mann zum Geburtstag?Robert: Das ist ganz einfach. Du gibst ihm dein Geschenk undsagst:,,Ich gratuliere Ihnen herzlich zum Geburtstag und wünscheIhnen alles Gute! Und ich danke Ihnen für die Einladung!“Chenguan: Gut, das sage ich. Recht vielen Dank!Robert: Und recht viel Vergnügen für heute Abend.Chenguan: Dan ke schön, Robert. Auf Wiedersehen!Robert: Auf Wiedersehen!Lektion 14 Text Tag- Woche- Monat- JahrEin Tag hat 24 Stunden, er beginnt um null Uhr. Der Morgen, der Vormittag, der Mittag, der Nachmittag, der Abend und dieNacht sind die Tageszeiten.Eine Woche hat sieben Tage: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag sind Werktage; Sonnabend- in Süd- undWestdeutschland Samstag- und Sonntag sind das Wochenende.Die Monate heißen auf Deutsch: Januar, Februar, Mârz, April,Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November undDezember. Das sind die 12 Monate. Der Frühling, der Sommer,der Herbst und der Winter sind die Jahreszeiten.Im Sommer sind die Tage lang und die Nâchte kurz. Es wird fr üh hell und spât dunkel. Im Winter sind die Tage kurz und dieNâchte lang. Es wird früh dunkel und spât hell.Im Sommer ist es heiß. Im Herbst ist es kühl. Es wird langsam kalt. Im Winter ist es sehr kalt. Dann kommt der Frühling, und es wird langsam wieder warm.Dialog UmzugAm Wochenende will Hans Umzug machen. Heute ist Samstag. Sein Freund Robert kommt zu ihm und möchte ihmhelfen.Robert: Wie willst du denn deine Möbel stellen?Hans: Ich möchte den Schrank nac h rechts stellen. Und den Sesselzwichen das Bücherregal und die Stehlampe.Robert: Und wohin mit dem Bild?Hans: Stell es auf den Schreibtisch! Nein, hier vor die Bücher!Fehlt noch was?Robert: Hast du nicht noch ein Tischchen?Hans: Natürlich, d as stellen wir neben die Stehlampe dorthin indie Ecke. Geht das?Robert: Gut, und der Papierkorb? Hans: Stell ihn hinter die Tür! Lektion 15 Text Ein SonntagsausflugHeute ist Sonntag. Wir wollen einen Ausflug machen. Wir stehen früh auf und fahren gleich nach dem Frühstück mit dem Bus zum Shanghaier Zoo. Die Frahrt dauert zwei Stunden, dennder Zoo liegt am Stadtrand.Das Wetter ist schön. Es regnet nicht. Die Sonne scheint, amHimmel ist es wolkenlos. Deshalb kommen wiele Eltern mit ihrenKindern zum Zoo. Die Kinder kommen gerne hierher, denn esgibt hier viele Tiere: Tiger, Wölfe, Elefanten, Löwen, Flusspferde, Seehunde, Affen und Pandabâren. Die kinder sehen gern diePandabâren, denn sie können ihnen Spaß mache n.Aber es gibt hier nicht nur Tiere, sondern die Landschaft hier ist auch schön. überall sind hier Bâume und Blumen, und die Schwâne schwimmen auf dem See, und die Vögel singen imBaum.Um 4 Uhr nachmittags fahren wir vom Zoo zurück. Dialog Wir machen morgen einen AusflugHerr Li: Guten Morgen, Herr Wang! Was haben Sie für morgenvor?Herr Wang: Nichts. Ich muss morgen meinem Bruder einen Briefschreiben.Herr Li: Wir wollen morgen einen Ausflug machen. Wollen Sieauch mitkommen?Herr Wang: Wohin denn?Herr Li: Zum Lunghua- Tempel.Herr Wang: Da möchte ich natürlich auch mitkommen. Ich willauch die Lunghua-Pagode sehen. Wie wird das Wetter morgen? Herr Li: Es wird nach dem Wetterbericht heiter.Herr Wang: Ja, ger ade gut für einen Ausflug. Wann un wo könnenwir uns treffen?Herr Li: Morgen früh um acht Uhr an der Haltestelle Linie 18. Istes Ihnen recht?Herr Wang: Ja, dann bis morgen.Lektion 16 Text Das Essen bei den DeutschenDie Deutschen beg innen den Tag gewöhnlich mit einem Frühstück. Zum Frühstück gibt es Brot, Butter, Marmelade, auchein Ei, Wurst oder Kâse. Dazu trinkt man Kaffee, Milch oder Tee.Mittags isst man warm. Um diese Zeit sind die Schulen aus,und die Geschâfte und Büros machen oft Mittagspause. Vieleessen mittags zu Hause. Andere gehen nicht nach Hause, sondernin die Kantine oder in ein Restaurant.Im Restaurant gibt es gewöhnlich Tagesmenü. Das ist gut und billig. Zum Mittagessen trinkt man gern Saft, Mineralwasser, Bier oder Wein. Ob im Norden oder Süden, im Osten oderWesten, überall findet man etwas Besonderes.Bestellen Sie auch einmal etwas Besonderes, wenn Sie in Deutschland sind! Nehmen Sie auch das Messer in die rechteHand und die Gabel in die linke Hand, und dann ?,,Guten Appetit!Fürs Mittagessen braucht man gewöhnlich viel Zeit. WennSie nicht viel Zeit haben, dann gehen Sie zu einer Imbissstube. In Großstâdten finden Sie gewöhnlich auch MC Donald’s. Nachmittags sieht man viele Menschen in Cafés. Auch zu Hausetrinkt man gern Kaffee.Besonders sonntags kommt man oft mit Freundenzusammen zu einer T asse Kaffee und einem Stück Kuchen.Abends isst man gewöhnlich kalt und nic ht so viel. Es gibt Brot mit Kâse oder Wurst, ein paar Tomaten oder Gurken. Dazugibt es eine Tasse Tee oder ein Bier.Dialog Li Ming frühstückt in der KücheLi Ming ist Student. Er studiert seit einem Jahr in Hamburg. In der Küche trifft er zwei Hamburger Studenten, Peter und Ursula.Li Ming: Guten Morgen! Mein Name ist Li Ming.Peter: Es freut mich. Das ist Ursula Müller, ich bin Peter Schmidt. Ursula: Guten Morgen, Li Ming! Monika sagt, dass du erst seiteinem Jahr in Hamburg bist.L i Ming: Ja. Peter: Wir essen gerade Frühstück. Möchtest du eineTasse Kaffee?Li Ming: Ja, gern.Ursula: Hier hast du ein Stück Brot, etwas Butter und Marmelade. Li Ming: Danke schôn.Peter: Etwas Milch für den Kaffee?Li Ming: Ja, bitte. Ich bin neu hier. Sagt mal, wo gibt es hierGeschâfte. Ich möchte für das Wochenende etwas karfen. Ursula: Um die Ecke gibt es ein Lebensmittelgeschâft. In derStadt gibt es Supermârkte und Kaufhâuser. Dort kann man vieleSachen kaufen. Und samstags ist Wochenendmarkt. Da verkaufendie Bauern Obst, Gemüse und Eier.Li Ming: Wass sind die Geschâfte offen?Peter: Die Kaufhâuser sind von 9 Uhr bis 20 Uhr, samstags von 9Uhr bis 16 Uhr offen. Und sonntags sind in der Regel Geschâftezu, außer Restaurants und Bâckereien.Li Ming: Es ist schon 10 Uhr. Ich muss jetzt schnell einkaufengehen. Danke für das Frühstück.Ursula: Bitte schön!Lektion 17 Text Ein BriefFrankfurt, den 7. Mai 1998Lieber Herr Baumann,ich habe Ihnen lange nicht geschrieben und Ihnen nichteinmal für Ihre Ansichtskarte gedankt. In letzter Zeit habe ichziemlich viel Pech gehabt. Im Februar habe ich mir den Armgebrochen, und ich bin zwei Monate im Krankenhaus gewesen,dann habe ich mir eine Grippe geholt. Aber jetzt geht es mirwieder gut. Der Arzt hat mir gesagt, ich darf Sport nicht treibenund soll mich gut ausruhen.In zwei Wochen bekomme ich Urlaub, ich möchte einen Teil von meinem Urlaub in Ihrer Heimat verbringen. Ich habe auf Ihrer Ansichtskarte gesehen, die Landschaft bei Ihnen zu Hause ist sehr schön. Aber wie kann ich eine Unterkunft finden? Ist die Underkunft sehr teuer? Können Sie mir vielleicht dabei helfen? Ich brauche ein Zimmer mit Dusche. Für Ihre Hilfe möchte ich Ihnenim voraus herzlich danken. Es freut mich sehr, wenn ich Sie baldwiedersehen kann. Schreiben Sie mir bitte bald!Mit herzlichem Gruß!Ihr Joahim ReidiessDialog Auf der PostHerr Li: Ich möchte ein Telefax aufgeben. Das ist doch derSchalter?Beamte: Ja. Haben Sie das Formular schon ausgefüllt?Herr Li: Ja, hier bitte!Beamte: Sie haben aber nicht sehr deutlich geschrieben, dieAdresse müssen Sie besonders deutlich schreiben.Herr Li: Entschuldigen Sie, ich schreibe es noch einmal. Ist es nungut so?Beamte: Ja. Das kostet 10 Euro.Herr Li: Kann ich den Brief nach China bei Ihnen aufgeben?Luftpost bitte!Beamte: Der Brief weigt 18 Gramm, 1,55 Euro. Den Brief könnenSie dort in den Briefkasten werfen.Herr Li: Danke schön. Auf Wiedersehen!Beamte: Auf Wiedersehen!。
新编大学德语第二册(第2版)课文参考译文第一课精读课文——我喜欢上……老师的课德国一所学校的学生谈论他们喜欢的老师。
古德龙·迈尔(英语,历史)“迈尔女士是个好老师。
她能把所有的问题讲得简单明了,使每个学生一下子就能听懂。
”(玛丽昂)“我喜欢上她的课,因为她不布置那么多家庭作业。
”(克劳迪娅)“如果有学生学习跟不上,她很有耐心并乐于给予帮助。
除此之外,她还是一位漂亮的女士。
她每天都穿着漂亮的衣服。
我们喜欢这样。
”(扎比内)“她很风趣,不严厉。
如果有人遇到问题,她总能抽出时间来帮助解决。
”(米夏埃尔)“我们喜欢她。
她为班级考虑得很多并帮我们解决问题。
此外她还是一位和蔼的老师,总和我们一起说笑。
”(西蒙)西格弗里德·科赫(数学,体育)“同学们需要帮助的时候都可以去找他。
他希望学生能够取得好成绩。
学生们也可以和他谈论其他的一些事情,比如足球等。
另外就是他总是面带笑容,看起来蔼可亲。
”(米夏埃尔)“他虽然布置的家庭作业比较多,但他的数学课上得很棒。
我想,这是因为他对他的专业很了解。
他的功课从来不让人感到困难。
”(戴安娜)“他是一个风趣的人。
我很喜欢听他讲好听的笑话。
开始上新课时,他总是举出很好的例子,用通俗易懂的方法来讲解。
另外,他有一个婆婆的啤酒肚,外表让人感到很亲切。
(尤斯丁)卡琳·齐默尔曼(英语,德语)“我们喜欢她,因为她和蔼可亲。
如果我们有什么地方没弄明白,她很有耐心并给予我帮助。
”(莱娜)“我觉得她很亲切。
假如我们有什么地方没有听懂,她就再讲解一遍。
”(莎拉)“她的课上得很好,从来不让人觉得乏味,因为她能够把一切都解释得清楚明了。
她是一位公正的老师,打出来的分数不偏不倚。
我很喜欢这样。
另外她还很慷慨,每次放假前都会带冰淇淋给我们吃。
”(桑德拉)“齐默尔曼女士总是情绪饱满。