Lektion03
- 格式:ppt
- 大小:929.00 KB
- 文档页数:15


Lektion 4I. Ergänzen Sie die passenden Präpositionen und Verben !1.- Wenn du deine Angst ______ Fliegen nicht überwinden kannst, ist eine Europa-reise für dich im Urlaub überhaupt unmöglich.- Ich weiß. Aber in der Zeitung finde ich immer Berichte über Luftunglück.- Ach, Reise mit dem Flugzeug ist doch meistens ungefährlich. Du brauchst nur Mut zu ______.2.Viele Jugendliche verstehen sich nicht gut ______ ihren Eltern und ______deshalb immer ______ Konflikt mit ihren Eltern.3.15 Minuten nach dem Unfall wurde der Verkehr mit Hilfe der Polizei wieder______ Ordnung ______.4.- Wissen Sie, dass unsere Firma mit der Firma MK bereits den Kaufvertrag______ ?- Ja, ich habe schon gehört. Und fast alle ______ scharfe Kritik _______ der Entscheidung der Firmaleitung. Der Preis ist einfach unakzeptierbar.5.- Schon 5 Tage her. Ist er denn immer noch nicht ______ Entschluss ______?- Nein, noch nicht. Er will kein Risiko ______ und zögert deshalb.6.Das ist Herr Li. Er ______ Ihnen heute als Dolmetscher ______ Verfügung.7.Als sie erfuhr, dass sein Sohn im Unfall ______ Leben ______ war, ______ inOhnmacht.8.Das neue Gesetz wird am 1. 8. ______ Kraft ______.9.Der V ortrag von Prof. Bamm hat tiefen Eindruck ______ mich ______.10.Auf dem Flughafen ______ Gabi und ihre ausländischen Freunde ______Abschied.11.Weil er großen Beitrag ______ diesem Projekt ______ hat, bekam er 100000 Yuanvon der Fabrikleitung als Belohnung.12.Das können wir doch nicht ______ Kauf ______ ! Wir müssen ______protestieren !II. LeseverständnisDie Haushaltsfamilie bestand in der Regel aus dem Hausvater, der Hausfrau, den Kindern und dem Gesinde, zum Teil noch, je nach Region, zählten auch …Inwohner“ und …Altenteiler“, also die Großeltern, dazu. Das Haupt der Familie, der pater familias, war nicht nur und primär Ehemann und Vater der Kinder, sondern inerster Linie Herr des Hauses, Betriebes oder Hofes. Ihm oblag die Wirtschaftsführung, er vertrat das Haus nach außen, entweder gegenüber der städtischen Zunft, der ländlichen Gemeinde oder dem Grundherrn. Ihm hatten nicht nur …uneingeschränkt“ die Knechte zu gehorchen, sondern auch seine leiblichen Kinder und seine Frau. Als Repräsentant der Familie war er für das Verhalten aller Haushaltsmitglieder verantwortlich. Das galt sowohl für den Umgang untereinander wie dem Dorf gegenüber, es betraf sowohl die Arbeitserfüllung wie die …Moral“. Der Hausherr konnte seine Untergebenen nicht nur strafen, sondern von seinen Willen war auch abhängig, welchen Ehepartner seine Kinder auszuwählen hatten. Die Erhaltung des Besitzstandes, die Aufrechterhaltung des Wirtschaftsbetriebes und der Familienehre erforderten, dass er seine Autorität notfalls mit Gewalt durchsetzte; dies erwartete auch die Gesellschaft von ihm. Nichts konnte seinem Familienruf mehr schaden, als wenn seine Frau das Haus beherrschte und das Gesinde sich nicht fügte. War die patriarchalische Stellung des Hausherrn im Mittelalter bereits ausgeprägt, so wuchs sie nun in dem Maße, wie Staat und Kirche von ihm die Erhaltung der häuslichen Ordnung erwarteten, ihn nicht nur verantwortlich machten für das leibliche Wohl seiner Untergegebenen, sondern auch für ihr Verhalten und für ihr Seelenheil. …Die häusliche Ordnung, wo der Vater wie ein Diktator ist, will es, dass von seiner Stimme all das abhängig war, was unter ihm ist.“Nicht weniger wichtig für das Haus war die Rolle der Hausfrau, wenngleich sie nur eine Person minderen Rechts war. Ihr oblag die Aufzucht der Kinder, die Leitung des Haushaltes und das Wohl aller an der Hausarbeit beteiligten Familienmitglieder. Häufige Schwangerschaften, Fehlgeburten und Leid um frühverstorbene Kinder schwächen die Frauen oft frühzeitig. Entlastungen konnten nur die Frauen adeliger und patrizischer Haushalte, wo an die Stelle körperlicher Arbeiten zusehends repräsentative Aufgaben traten. Wie unverzichtbar die Funktion der Hausfrau war, zeigt der Tatbestand, dass der Hausherr bald nach dem Tod seiner Frau wieder heiraten musste. Wenn im 16. Jahrhundert immer wieder beklagt wurde, dass die Witwer zu früh sich anderen Frauen zuwandten, so war dies nicht Gefühllosigkeit, sondern häufig schlichte Notwendigkeit für den Haushalt. Die Vielzahl der Zweit- und Drittehen der Hausväter zeigt dies. Obwohl die Hausfrau im Haus weitgehend …frei“ walten konnte, obwohl sie auf dem Markte kaufen und verkaufen konnte, war sie doch dem Mann völlig unterworfen, Rechtsgeschäfte konnte sie ohne seine Einwilligung nicht tätigen. Emotionale Bindungen spielten keine oder nur eineuntergeordnete Rolle. Mit der Heirat hatte die Frau ihrem Mann zu gehorchen, die Ehre des Hauses aufrechtzuerhalten und zu mehren, den Haushalt zu führen und Kinder, vor allem einen männlichen Erben, auf die Welt zu bringen. Die Unterordnung der Frau unter den Mann war schon im Mittelalter eine Selbstverständlichkeit.Entsprechen die folgenden Aussagen dem Text ? Wenn nicht, korrigieren Sie bitte nach dem Text !1.Eine normale Familie im mittelalterlichen Europa bestand oft nur ausFamilienangehörigen.2.Die wichtigste Rolle des Mannes in der Familie ist: Vater und Ehemann.3.Alle in der Familie müssen dem …Mann“ oder …Vater“ gehorchen.4.Die jungen Leute der Familie hatten das Recht, selbst ihre Lebenspartner zuwählen.5.Wenn Konflikte zwischen dem Hausherrn und seinen Untergebenen auftauchten,sollte der Hausherr versuchen, seinen Untergebenen zu überreden. Wenn die anderen nicht aufgeben wollten, hatte der Hausherr auch keine anderen Methoden mehr.6.Auch wenn in einer Familie die Frau die erste Geige spielte, schadete es demFamilienruf nicht.7.Die Frau musste mit dem Mann zusammen die Familie nach außen vertreten.8.Die Frau durfte in einer Familie nicht fehlen. Das war ein wichtiger Grund,warum die Witwer kurz nach dem Tod ihrer Frauen andere Frauen heirateten.9.Die Frau konnte allein entscheiden, ob die Familie ein neues Haus auf dem Landkaufte.10. Es ist wichtig für die Frau, einen Sohn in die Welt zu setzen.III. Übersetzung !1.由于许多人坚持传统的观念,认为女性在智力和能力方面不如男性。